Kategorie-Archiv: Sonstiges

Sonstige Infos zum Thema Flüchtlingshilfe in Dorsten
(Ergänzungen/ Aktualisierungen bitte an das Redaktionsteam info@Dorstener-helfen.de)

Mitspieler gesucht

Seit einiger Zeit spielen junge afghanische Männer Nahe der VHS auf einem größeren Platz regelmäßig Cricket. Zu einem Spiel benötigt man eigentlich 11 Spieler. Es sind aber aktuell meistens nur 5 -6 Spieler vor Ort.

Alle Interessierten, egal ob zugewandert oder nicht, egal ob mit Cricket Erfahrung oder ohne, sind herzlich willkommen!

Bei Interesse melden Sie sich bitte einfach über info@dorstener-helfen.de.

Filme informieren zugewanderte Menschen über Gesundheitssystem und fördern Integration

Neues Info-Angebot unterstützt Mitarbeitende in der Flüchtlingshilfe, im Gesundheitswesen sowie in Sprach- und Integrationskursen

Für zugewanderte Menschen ist das komplexe deutsche Gesundheitssystem oft schwer zu verstehen. Hierfür spielen neben Sprachbarrieren unter anderem ein häufig anderes Verständnis von Krankheit, Gesundheit und der Art der Versorgungs- und Hilfeangebote eine Rolle. Damit sich zugewanderte Menschen leichter über das Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Prävention informieren können, wurden im Rahmen eines vom Gesundheitsministerium geförderten Projekts sieben leicht verständliche Filme zu verschiedenen Themenbereichen erstellt.

https://www.drk-gesundheitsfilme.de/

Internet-Seite der Verbraucherzentrale mit Tipps für Flüchtlingshelfer rund um Girokonto, Kostenfallen, Verträge und mehr

Diese Seite richtet sich an Menschen und Institutionen, die Asylsuchende in Deutschland unterstützen. Die Verbraucherzentrale kann dabei im Rahmen der Themen behilflich sein, an denen sie selbst arbeitet und mit denen sie sich auskennt: Abzocke, Rechte als (Neu-)Kunde, Verkaufsversuche von Vertretern, Vertragsfallen… Flüchtlinge sind als Verbraucher aufgrund sprachlicher Barrieren und Unkenntnis der hiesigen Rechtslage besonders gefährdet – und brauchen daher bei diesen Angelegenheiten Ihre Hilfe und die Hilfe der Verbraucherzentrale. MEHR UNTER: https://www.verbraucherzentrale.de/fluechtlingshilfe

Veranstaltung zum Asylrecht- Vortrag und Gespräch für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

Asylrecht und Arbeitsaufnahmen

Die Referentin   Rechtsanwältin Gudrun Galster wird an diesem Abend folgende Fragen beantworten:
  • Welche gesetzlichen Regelungen beinhaltet das Asylrecht?
  • Wie sieht das Verfahren aus?
  • Wie ist der Zugang zu Bildung und Arbeit geregelt?
  • Wann kann ich als Ehrenamtlicher helfen, und  wann braucht es professionelle Hilfe
Weitere Details können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.
Die Veranstlatung findet statt am 18.07.2017 um 18.00 Uhr in den Räumen des Netzwerkes Bürgerengagement, Freiwilligenzentrum in Recklinghausen 
Oerweg 38, 45657 Recklinghausen

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten unter:
Freiwilligenzentrum u. Selbsthilfe-Kontaktstelle, Oerweg 38, 45657 Recklinghausen, Tel. 02361 / 10 97 35, mail: buergernetzwerk-re@paitaet-nrw. org

missio-Truck. Menschen auf der Flucht

Der Truck wird am 11. u. 12. Sept. in Dorsten auf dem Platz der Deutschen Einheit stehen.

Wenn Sie Interesse an einer Führung haben melden sich bitte bei der “Agentur für Ehrenamt in Dorsten”, Frau Marion Werk.
Tel. 02362 / 79 36 23
email: agenturehrenamt@gelsennet.de
www.home.gelsennet.de/~sozialamt-dor/
Beratungszeiten: Montag und Dienstag: 14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 10.00 bis 12.00 Uhr

Hier geht’s zum Flyer:

2 – Flyer_missio-Truck (neu)-2

 

Kinderspielzeug für drei afghanische Kinder gesucht

Ein Flüchtlingsbetreuer sucht für die drei Kinder einer von ihm betreuten afghanischen Familie Spielzeug. Die Kinder sind 10 Jahre (Mädchen) bzw. 5 und 2 Jahre (Jungen) alt. Wer helfen kann meldet sich bitte unter ghost_w@hotmail.de bei Johannes Pelz (Tel. 02866/2129471).

Vielen Dank für die Hilfe!

Willkommensfilme für Flüchtlinge

Das Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel hat gemeinsam mit der Gemeinde Lohfelden „Willkommensfilme für Flüchtlinge“ gedreht, die nunmehr Premiere hatten. In den Filmen wird auf einfache und authentische Weise gezeigt, auf welchen Grundlagen das tägliche Zusammenleben funktioniert. Angesprochen werden Themen wie Recht auf freie Entfaltung, Gleichberechtigung, Sicherheit oder Freizeit. Damit wurde eine Idee des Hessischen Städte- und Gemeindebundes aufgegriffen, der sich für eine lebendige Vermittlung von Werten wie Freiheit, Gerechtigkeit und ein gutes Miteinander einsetzt. Auch aus Sicht des DStGB ist das Filmprojekt ein gelungenes Beispiel dafür, wie der Umgang mit Werten nahbar vermittelt werden kann. Die Alltagsszenen des Films sind einzeln abrufbar und wurden in Arabisch, Englisch, Urdu und Tigrinya übersetzt.

In dem gemeinsamen in Kassel vorgestellten und gedrehten Filmprojekt „Willkommen in Deutschland“ des Medienprojektzentrums des Offenen Kanals (OKK) und der Gemeinde Lohfelden erklären Muna Osman aus Eritrea und Mahdi Amopur aus dem Iran, auf welchen Grundlagen das tägliche Zusammenleben funktioniert. Es werden unter anderem Themen der Sicherheit, Gleichberechtigung und Recht auf freie Entfaltung aufgegriffen. Die Resonanz der Filme ist bislang sehr positiv. Insbesondere die Freiwilligen in der kommunalen Flüchtlingsarbeit wollen die Filme einsetzen und weiterverbreiten.

Die Filme können in der Mediathek des Offenen Kanals angeschaut werden (www.mediathek-hessen.de/) Stichwort „Willkommen in Deutschland“

http://www.mediathek-hessen.de/index.php?ka=1&ska=suche&suchwort=willkommen

Workshop zum Umgang mit populistischen Parolen

Workshop am 20. Mai: Umgang mit ausgrenzenden Sprüchen und Abwertung im Alltag

Das gesellschaftliche Klima in Deutschland ist derzeit stark polarisiert: In den vergangenen Monaten haben populistische Stimmen, die gegen Geflüchtete und Asylsuchende polemisieren, scheinbar an Einfluss gewonnen. Immer wieder kommt es zu rassistischen Anfeindungen, die bis hin zu gewalttätigen Übergriffen und Brandanschlägen reichen können. Im Alltag sind es jedoch häufig ausgrenzende Sprüche und abwertende Haltungen mit denen sich sowohl Geflüchtete als auch jene konfrontiert sehen, die sich haupt- oder ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Sprachlosigkeit und Verunsicherung sind oftmals die Folge.

Doch welche Möglichkeiten gibt es, auf populistische Parolen und diskriminierende Polemik zu reagieren? Wie kann es gelingen, eine sachliche Diskussion über Ängste und Vorurteile zu führen?

Mit diesen Fragen wird sich am Samstag, 20. Mai, der Workshop „Anfeindungen begegnen – Das Miteinander positiv gestalten“ beschäftigen. Zum einen sollen ganz praktisch Argumentationsstrategien gegen populistische, ausgrenzende und rassistische Parolen im persönlichen wie im beruflichen Kontext erprobt werden zum anderen wird thematisiert, was darüber hinaus notwendig ist, um Anfeindungen selbstbewusst zu begegnen und das Miteinander „vor Ort“ im positiven Sinne mitzugestalten.

Der Workshop, der von Michael Sturm – Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Münster (mobim) – durchgeführt wird, ist eine Kooperation zwischen dem Sozialamt der Stadt Dorsten und dem Referat Migration und Integration des Verbandes ev. Kirchen im Bereich Dorsten.

Der Workshop für maximal 20 Teilnehmer findet am Samstag, 20. Mai, von 10 bis 14 Uhr, im Begegnungszentrum am Brunnenplatz in Hervest statt. Eine Mittagspause mit Imbiss und Getränken ist in dieser Zeit vorgesehen.

Anmeldungen und weitere Informationen bei Petra Kulhoff im Sozialamt der Stadt Dorsten, Telefon 02362 / 66 52 50, E-Mail petra.kulhoff@dorsten.de oder bei Frau Barbara Wahl: 02362-76590, E-Mail: b.wahl@gmx.de

 

Bedarf für Kinderbetreuung für Integrationskursteilnehmer ?

Aufruf an alle Ehrenamtliche,

zwecks der sinnvollen Planung einer Kinderbetreuung für Integrationskursteilnehmer soll zunächst eine Bedarfsabfrage stattfinden.

Besteht bei den durch Sie betreuten Personen ein Bedarf an Kinderbetreuung, damit die Teilnahme am Integrationskurs ermöglicht werden kann?

Mit der Bitte um kurze Rückmeldung – gerne auch per Mail –

Herzlichen Dank und viele Grüße,

Petra Kulhoff

Stadt Dorsten, Sozialamt, Koordinatorin Flüchtlingsarbeit

 

Tel. 02362 / 66 52 50 , E-Mail: petra.kulhoff@dorsten.de